Mathematik

Fachprofil
Lehrer und Lehrmittel
Mathematik von Schülern für Schüler
Aktivitäten
Wettbewerbe
Links

Mathematik wird in allen Zweigen des Gymnasiums mit der gleichen Stundenzahl und den gleichen Inhalten unterrichtet.

 5. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

In der 5. Klasse wird an die Mathematik in der Grundschule angeknüpft. Die Grundrechenarten werden wiederholt und der Zahlenraum um die negativen Zahlen erweitert.

Die Einführung der geometrischen Grundbegriffe und des Flächeninhalts sind weitere Stoffschwerpunkte.

 6. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Das Hauptaugenmerk der 6. Klasse liegt auf dem Beherrschen von Bruchrechnung, Prozentrechnung und dem Umgang mit Dezimalzahlen. Die Geometrie wird mit der Einführung des Volumens weitergeführt. Auch die in der 5.Klasse begonnene Kombinatorik wird ergänzt.

 7. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Der Umgang mit Termen und linearen Gleichungen führt die Mathematik auf ein abstrakteres Niveau. Die Figurengeometrie, die breiten Raum einnimmt, fördert das Vorstellungsvermögen genauso, wie das eigenständige Begründen. 

 8. Klasse (3 Stunden, 3 Schulaufgaben)

Mit der Einführung in funktionale Zusammenhänge wird der Grundstock des Wissens um ein wichtiges Kapitel erweitert. Die Geometrie wird mit Kreis, Strahlensatz und Ähnlichkeit weitergeführt. Laplace-Experimente erweitern das Wissen in Wahrscheinlichkeitsrechnung.

 9. Klasse (4 Stunden, 4 Schulaufgaben)

Zu den wichtigsten Themen in dieser Jahrgangsstufe zählen die reelen Zahlen, die quadratischen Gleichungen, Parabeln und Zufallsexperimente genauso wie die Winkelfunktionen, die Satzgruppe des Pythagoras und die geometrischen Formen Zylinder, Pyramide und Kegel.  

 10. Klasse (3 Stunden, 3 Schulaufgaben)

Neben exponentiellem Wachstum und Logarithmus schafft vor allem der Ausbau der Funktionenlehre die Basis für die Mathematik der Oberstufe. Die Geometriekenntnisse werden um die Kugel erweitert, die Wahrscheinlichkeitsrechnung um bedingte Wahrscheinlichkeiten ergänzt.

 11. und 12. Klasse (jeweils 4 Stunden, jeweils 2 Klausuren)

Die Differential- und Integralrechung erweitert und vernetzt die verschiedenen Lerninhalte aus den vergangenen Jahren. Die Koordinatengeometrie fördert das Vorstellungsvermögen und zeigt viele bekannte Themen von einer neuen Warte. Auch in der  Wahrscheinlichkeitsrechnung spielt das Vernetzen vorhandener Kenntnisse mit neuen Inhalten eine zentrale Rolle.

Den detaillierten Lehrplan können Sie auf der Homepage des ISB einsehen:

 http://www.isb.bayern.de/gymnasium/lehrplan/gymnasium/fachprofil-ebene-2/mathematik/322/

Lehrkräfte

StRin Berndlmaier, Elisabeth M, Psy
OStR Dandl, Martin M, Sm
OStR Götzinger, Michael M, Ph
OStR Hintermayr, Arno M, Ph
StR Klumpner, Georg M, WR
OStRin Kraus, Bruni M, Geo
Lin (AV) Lux, Annette M, Sw
OStRin Mende-Plenk, Monika M, Ph (2. Fachbetreuung)
StR Mörwald, Josef M, Ph
StD Pertl, Christian M, Ph
OStRin Richter, Birgit M, WR
StD Richter, Christian M, Ph (1. Fachbetreuung)
StD Ruß, Stefan M, Ph
StD Söllmann, Uwe M, B, C
OStRin Spark, Vera M, Sw
StD Thumser, Diether M, Ph
StR Utzinger, Xaver M, Sm
StRin Zerbes, Petra M, Geo

 Am ChG verwendete Lehrbücher:


Jahrgangsstufe 5:
Titel: Lambacher Schweizer 5
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 6:
Titel: Fokus Mathematik 6
Verfasser: Brunnermeier
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 7:
Titel: Fokus Mathematik 7
Verfasser: Freytag
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 7
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 8:
Titel: Fokus Mathematik 8
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 9:
Titel: Fokus Mathematik 9
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 10:
Titel: Fokus Mathematik 10
Verlag: Cornelsen

Jahrgangsstufe 11:
Titel: Fokus Mathematik 11
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 11
Verlag: Klett

Jahrgangsstufe 12:
Titel: Fokus Mathematik 12
Verlag: Cornelsen
Titel: Lambacher-Schweizer 12
Verlag: Klett

Projekt: Vermessen, Zeichnen und Konstruieren
Mathematik trifft Kunsterziehung

Im Rahmen dieses Projektes sollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b die Mathematik bzw. den Mathematikunterricht einmal anders erleben. Aufgabe war es, die St. Georg und Katharinenkirche im Stadtpark von Traunstein zu vermessen und anschließend im Kunstunterricht als maßstabgetreues Modell zu bauen.
Zunächst wurden im Klassenzimmer die theoretischen und praktischen Grundlagen vermittelt.
Ausgerüstet mit Peilstäben und Maßbändern ging es morgens in den Stadtpark. Die Schüler hatten sich im Vorfeld selbständig in Arbeitsteams organisiert und die anstehenden Aufgaben koordiniert und verteilt. So wurden Freihandskizzen von allen Seiten der Kirche erstellt und mit den Peilstäben und Maßbändern das Gebäude rundum vermessen, der Turm und die verschiedenen Dächer angepeilt um die Höhen berechnen zu können. Dann wurden alle Daten zusammengetragen und auf ihren Realitätsbezug geprüft.
Der nächste Schritt bestand für die Schüler darin, anhand ihrer Messergebnisse Grund- und Aufrisse in geeigneten Maßstäben anzufertigen.
Nach diesen Vorarbeiten ging es nun im Kunstunterricht um die räumliche Umsetzung als Modell. Von der Fläche in den Raum - Arbeitsmittel: Papier, Falzbeine, Schneidemesser und Kleber. Dazu mussten die Teams sich zunächst entsprechende Vorstellungen über die netzartige Darstellung der Kirche machen. Maßstäbe wurden auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Anschließend wurden die Messergebnisse auf große Papierbögen übertragen, ausgeschnitten, gefalzt und auf die aufgezeichneten Grundrisse geklebt. So entstand die „Wandung“ schnell, während die verschiedenen Dächer und der Turm eher Schwierigkeiten bereiteten. Im Betrachten der Modelle wird dies dann auch entsprechend deutlich.

Das Projekt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern die im Mathematiklehrplan vorgegebenen Themen - maßstäbliches Verkleinern und Vergrößern, Ähnlichlichkeit und Strahlensätze - praktisch anzuwenden und dadurch besser zu „begreifen“. Im Kunstunterricht wurde der Themenbereich Raum interessant und lebensnah, fächerübergreifend erlebbar.
Zudem forderte und förderte das Projekt in ganz anderem Maße soziale Kompetenzen. Denn ohne entsprechende Kommunikation und Kooperation in den Gruppen hätte sich die Arbeit nicht so realisieren lassen. Auch für sich selbst konnten sich die Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung neu erleben.

So hat das Projekt auf unterschiedlichen Ebenen die Möglichkeit geboten neue Erfahrungen zu sammeln und gezeigt, wie interessant und eigentlich thematisch verbindend fächerübergreifender Unterricht sein kann.
Wir hoffen, dass dieses Projekt für alle einen solchen „Zugewinn“ an Erfahrungen hatte.

Annette Lux und Beate Plankar 

vermessen 1
Vermessen2

2013/2014

Jubiläum für „das Känguru“ am ChG

2014 konnte der Känguru-Mathematikwettbewerb sein zehnjähriges Jubiläum am ChG feiern. Seit 2004 nimmt eine große Anzahl unserer Schülerinnen und Schüler an diesem freiwilligen mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb teil. So waren heuer 539 Knobelbegeisterte unserer Schule angetreten – weltweit waren es über sechs Millionen in 50 Ländern. Und auch dieses Jahr gab es am ChG wieder eine Reihe von Preisträgern, die zusätzlich zur Urkunde und einem Knobelspiel einen Sachpreis erhielten. Dies waren im Einzelnen:
1. Preis:
Sebastian Mayer (9c)
 
2. Preis:
Fabian Heinrich (5b), Tobias Zeihofer (5b), Alex Richter (5b), Nikolas Hack (5c), Julius Gaßner (5c), Korbinian Reichenbach-Klinke (5c), Marco Maier (5e), Adrian Weber (6c), Michael Hunglinger (6c), Sarah Eder (7d), Magdalena Fellner (8b), Kassian Köck (9c), Michael Miller (9c), Regina Thaller (9d), Florian Schweiger (10c), Christoph Pucher (10c), Korbinian Thaller (10d)
 
3. Preis:
Carolina Trattler (5b), David Schneider (5b), Victoria Siemssen (5b), Niklas Dolch (5c), Paula Schuhbeck (5c), Balthasar Strähhuber (5c), Johanna Sedlmeyr (5d), Maximilian Oßwald (6a), Maximilian Anner (6c), Ferdinand Bierl (7a), Josef Ott (7a), Felix Perreiter (7a), Tobias Steiner (7b), Marcel Wolf (7b), Anna Thim (8d), Christoph Obermeyer (9c), Fabian Thurner (9c), Christoph Leitenbacher (9d), Sebastian Gartner (10c)
 

2018

Am 15.3. fand der diesjährige Känguru Wettbewerb statt. 

Känguru
Känguru

Merkhilfe:

Die Verwendung der Merkhilfe in einer Schulaufgabe ist mit der in der Klasse unterrichtenden Mathematik-Lehrkraft abzustimmen.http://www.isb.bayern.de/schulartspezifisches/materialien/merkhilfe_fuer_das_fach_mathematik/

Prüfungsaufgaben:

Grundwissen, Übungsaufgaben, sonstige Materialien:

Kostenlose Mathematiksoftware

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen