Informatik

Fachprofil
6. Klasse
7. Klasse
9. Klasse
10. Klasse
11./12. Klasse
Probestudium Informatik
Robotik
MIT - ChG
Veranstaltungen

Am ChG wird Informatik unterrichtet

als Schwerpunkt im Fach Natur und Technik

Es werden folgende Programme verwendet:
OpenOffice
RobotKarol

als Pflichtfach im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig

Im Unterricht werden u. a. folgende Programme verwendet:
OpenOffice bzw. Microsoft (Excel bzw. Access)
Java und BlueJ (Entwicklungsumgebung für Java)
 

in der Qualifikationsphase

Auch hier wird Java und BlueJ verwendet.

als Wahlunterricht

  • Programmieren von Robotern mit RobotC (Wahlunterricht Robotik)

Nähere Informationen zum Lehrplan Informatik finden Sie hier.

In den Jahrgangsstufen 9 bis 12 sowie in Natur und Technik (6 und 7) werden jeweils die Lehrbücher des Oldenbourg-Verlags verwendet.
 Für den Informatikunterricht stehen am ChG zwei Computerräume mit jeweils 30 Schülerplätzen zur Verfügung.

 Folgende Lehrkräfte unterrichten Informatik:

OStRBaumer, Christian
StREngel, Volker
OStRGötzinger, Michael
OStRHintermayr, Arno
StRMörwald, Josef
StDPertl, Christian
StRReicheneder, Ferdinand
StDRuß, Stefan
StRinSchubert, Veronika
StDThumser, Diether

Im Rahmen von Natur und Technik wird Informatik in der 6. Jahrgangsstufe in etwa einem Drittel aller Stunden unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 6:

  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Grafikdokumenten
  • Objekt, Klasse, Attribut, Methode
  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Textdokumenten
  • Informationsdarstellung mit Hilfe von Multimediadokumenten
  • Hierarchische Informationsstrukturen 

Im Rahmen von Natur und Technik wird Informatik in der 7. Jahrgangsstufe in etwa einem Drittel aller Stunden unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 7:

  • Vernetzte Informationsstrukturen (Hypertext)
  • Austausch von Information (E-Mail)
  • einfache ablauforientierte Modellierung (Algorithmen)

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wird Informatik in der 9. Jahrgangsstufe zweistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Funktionale Modellierung und Programmierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 9:

  • Funktionen und Datenflüsse; Tabellenkalkulationssysteme
  • Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig wird Informatik in der 10. Jahrgangsstufe zweistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Objektorientierte Modellierung und Programmierung.

Inhalte der Jahrgangsstufe 10:

  • Objekte und Abläufe
  • Zustände von Objekten und algorithmische Beschreibung von Abläufen
  • Generalisierung und Spezialisierung

In der Qualifikationsphase wird Informatik in der 11. und 12. Jahrgangsstufe jeweils dreistündig unterrichtet.

Thematischer Schwerpunkt ist dabei die Erstellung größerer Softwaresysteme und die formale Sprache zur Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

Inhalte der Jahrgangsstufe 11:

  • Rekursive Datenstrukturen (Listen, Bäume und Graphen)
  • Softwaretechnik, Entwicklung eines Softwareprojekts

 Inhalte der Jahrgangsstufe 12:

  • Kommunikation und Synchronisation von Prozessen
  • Funktionsweise eines Rechners
  • Grenzen der Berechenbarkeit

Probestudium Informatik an der LMU München

 An einem Probestudium für Informatik an der LMU München nahmen Ende März sechs Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe des Chiemgau-Gymnasiums teil. Nach einer kurzen Einführung in die Universität und in das Studienfach Informatik wurden die Teilnehmer auf drei Workshops aufgeteilt:

Der erste Workshop beschäftigte sich mit 3D-Programmierung und bekam die Aufgabe, ein dreidimensionales Spiel oder einen dreidimensionalen Simulator zu programmieren. Der zweite Workshop fertigte eigene LED-Cubes an und programmierte anschließend bestimmte Muster und Bewegungen. Die dritte Gruppe beschäftigte sich mit technischer Sicherheit und erhielt dabei eine Einführung in Linux, die Möglichkeiten, Schwachstellen in Programmen auszunutzen, sowie Cloud-Computing.

Abwechselnd zu den Arbeitseinheiten innerhalb der Workshops wurden auch Vorlesungen zu Themen wie Bioinformatik und benutzbare Sicherheit abgehalten.

Die Schüler lernten in den Workshops v.a. den Umgang mit dem Betriebssystem Linux und der Programmiersprache Python. Damit bot das Probestudium den Schülern einen guten Einblick in das Studienfach Informatik und half bestimmt dem ein oder anderen bei der Wahl seiner späteren Studienrichtung.

Sechs ChG-Schüler nahmen am Probestudium Informatik an der Universität München (LMU) teil. Von links nach rechts: David Galland, Lois Dalheimer, Max Oßwald, Tobias Kraller, Noel Miskovic, Linus Pleyer
Sechs ChG-Schüler nahmen am Probestudium Informatik an der Universität München (LMU) teil. Von links nach rechts: David Galland, Lois Dalheimer, Max Oßwald, Tobias Kraller, Noel Miskovic, Linus Pleyer

P-Seminar Informatik 2014/2016

Beim Präsentationsabend der P-Seminare stellte das Informatik-Seminar ihre Ergebnisse vor. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten eine eigene App um ein mobiles Endgerät mit einem Smartphone/Tablet zu steuern. Als mobiles Endgerät kamen die beiden NAO-Roboter und einige NXT-Roboter der LEGO MINDSTORMS-Reihe zum Einsatz. Das Seminar freute sich Gäste, wie beispielsweise Vertreter des externen Partners Firma Heidenhain (Traunreut), aber auch jüngere Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern begrüßen zu dürfen.

Wahlunterricht Robotik

Die Teilnehmer des Wahlunterrichts Robotik arbeiten mit den LEGO-MINDSTORMS-Robotern und haben jeweils zunächst das Ziel einen funktionsfähigen Roboter zu bauen, dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Anschließend entwickeln sie verschiedene Programme, die sie schließlich auf ihren Roboter übertragen und ausprobieren. Natürlich gibt es immer wieder Optimierungsbedarf, einerseits programmiertechnisch, damit der Roboter auch das macht was die Schüler wollen, andererseits natürlich auch bautechnisch. So erarbeiten sich die einzelnen Teams einen funktionstüchtigen Roboter der verschiedene Herausforderungen (z.B. ein Hindernis umfahren, einer schwarzen Linie folgen, usw.) bewältigen kann.

Am Tag der offenen Tür präsentieren die verschiedenen Gruppen unserer Schule, die mit den Robotern arbeiten ihre Ergebnisse. So lassen zum Beispiel die Schüler des Wahlunterrichts Robotik ihre Roboter einen selbstgebauten Parcours überwinden und die Teilnehmer des P-Seminars der Oberstufe lassen die NAO-Roboter auf den Tischen tanzen.

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Eine außergewöhnliche Wechselwirkung zwischen Universität und Gymnasium
 
MIT-Studentin und Lehrer unserer Schule gestalten gemeinsam den Unterricht in den Fächern Englisch, Mathematik, Informatik und Physik.
Im Januar 2015 war die Studentin Jessica Anderson vom Massachusetts Institute of Technology als Praktikantin am Chiemgau-Gymnasium. Durch die Kooperation von MIT, der amerikanischen Eliteuniversität nahe Boston, und der Firma Heidenhain in Traunreut konnte bereits zum vierten Mal das Austauschprogramm an unserer Schule durchgeführt werden.
 
Jessica studiert im Hauptfach Informatik am MIT.  Sie war für drei Wochen als Assistent Teacher bei uns. Im Rahmen ihres Praktikums war sie vor allem im Fach Informatik eine große Unterstützung und belebte den Unterricht, der überwiegend in englischer Sprache stattfand.
Neben einer mitreißenden Präsentation über sich und das MIT, vermittelte Jessica einigen Informatikklassen in den Jahrgangsstufen 9, 10 und 12 Grundkenntnisse in JavaScript und HTML am Beispiel einer Homepage mit Datenanbindung zum Verwalten  von Lieblingsmusiktiteln. Außerdem unterstützte sie das P-Seminar Informatik der Q11 äußerst tatkräftig beim Erstellen des Designs für eine Smartphone-App.

Zusätzlich besuchte Jessica den Englischunterricht in den verschiedenen Klassen der Jahrgangsstufen 10 und 12. Dort diskutierte sie mit den Schülerinnen und Schülern z.B. über aktuelle Themen der Tagespolitik in den USA und analysierte mit ihnen Reden von Barack Obama.
 
Die Gelegenheit, sich mit einer Muttersprachlerin zu unterhalten, nahmen viele unserer Schülerinnen und Schüler dankbar an.

MIT ChG

Im Rahmen der Chiemgauer Medienwochen nahm die Klasse 9b des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein am Dienstag, den 13.03.18, unter Begleitung von Herrn Josef Mörwald (Informatiklehrer am ChG) am Workshop „Raspberry Pi – die ersten Schritte mit dem Mini-Computer“ im BayernLab in Traunstein teil. Herr Manfred Zerndl (Leiter des BayernLabs Traunstein) stellte den Schülerinnen und Schülern das Arbeiten mit dem Raspberry Pi vor. Dabei lernten sie den Umgang mit dem Betriebssystem „Rasbian“ des Mini-Computers kennen. Anschließend konnten die Schüler das „Internet der Dinge“ (bezeichnet die zunehmende Vernetzung von Geräten und Sensoren etc.) selbst erleben, indem sie mit ihrem Mini-Computer auf einen entfernten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor sowie auf einen Barometersensor zugriffen. Die erfassten Messwerte stellten sie schließlich auf einer eigenen kleinen Webseite dar.

IT2School am Chiemgau-Gymnasium
Schüler programmieren Software

In Zusammenarbeit mit der Initiative Junge Forscher (IJF) und der Firma Heidenhain nahm die Klasse 10c des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein unter Betreuung von Studienrat Mörwald vergangene Woche am Projekt „IT2School – IT gemeinsam entdecken“ teil.

Nach einer kurzen Projekt-Vorstellung der beiden Referenten der IJF entwickelten die Schülerinnen und Schüler am ersten Projekttag unter Verwendung des Microcontrollers MocoMoco und der Programmiersprache Scratch ein kleines Computer-Programm. Die Teilnehmer sollten dabei ein Computerspiel designen, das zur Rehabilitation von Patienten mit motorischen Störungen dienen könnte (z.B. Physiotherapie-Übungen). Am zweiten Tag fand schließlich ein Besuch bei der benachbarten Firma Heidenhain statt. Hier präsentierten die Teilnehmer zunächst ihre Ergebnisse, anschließend wurden ein Vortrag zum Thema „Softwareentwicklung“ und eine Firmenführung durchgeführt. Das Projekt bot den Schülerinnen und Schülern zwei abwechslungsreiche Projekttage, in denen sie selbst ein konkretes Softwareprojekt programmierten und gleichzeitig mit dem Firmenbesuch einen Einblick erhielten, wie Softwareentwickler in ihrem beruflichen Alltag arbeiten.

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