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Landesfinale Eischnelllauf in der Max Aicher Arena

19.02.2019

Platz Eins für das Chiemgau-Gymnasium bei den Mädchen

Stina Letteboer und Quirin Bader am schnellsten; Platz Eins für das Chiemgau-Gymnasium bei den Mädchen

Inzell (hw) –Der Veranstaltungsort für das Landesfinale Bayern im Eisschnelllauf war auch in diesem Jahr wieder die Max Aicher Arena in Inzell, doch das Format für die Schüler wurde etwas verändert. So fiel der 300m Lauf auf der 400m Bahn weg und dafür gab es einen Geschicklichkeitslauf im Eishockeyfeld. Die Verantwortung für dieses Finale lag bei der Regierung von Oberbayern mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Ausgerichtet hat diesen Bewerb der Bezirksausschuss „Sport in Schule und Verein“ im Regierungsbezirk Oberbayern in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Schule/Sport im Landkreis Traunstein, dem Bayerischen Eissport Verband, der DESG und der Mittelschule Siegsdorf. Hauptverantwortlich waren dabei Susanne Otterbein, die Landesobfrau für Eisschnelllauf und Shorttrack, Markus Meyer (Fachberater der Bayerischen Landesstelle für Schulsport), sowie Matthias Lux und Ralf Gstatter, beide vom Arbeitskreis Landessport.

Auf dem Programm standen diesmal für alle Jahrgänge der 100m Sprint auf der 400m Bahn und ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Eishockeyfeld. Diesen galt es möglichst schnell und ohne Fehler zu durchlaufen. Jede Mannschaft durfte fünf Starter nominieren und die jeweils schlechteste Zeit aus den beiden Rennen wurde gestrichen. Am Ende wurden die acht besten Zeiten zusammengezählt und die Mannschaft mit der schnellsten Endzeit holte sich den Titel des Bayerischen Landessiegers 2019.

Qualifiziert für dieses Finale in Inzell haben sich die jeweils besten Mannschaften aus dem jeweiligen Bezirksfinale und aus Oberbayern durften zwei Mannschaften teilnehmen. Das ergab insgesamt 31 Teams aus den sechs bayerischen Regierungsbezirken und der Stadt München. An den Start gingen somit insgesamt 145 Schüler (deutlich mehr als im Vorjahr), die zum Teil aus Burgau, Vilshofen, Nürnberg, Bad Kissingen, Selb, Amberg, Garmisch Partenkirchen und Bayreuth angereist waren. Die heimischen Farben vertraten in diesem Jahr das Chiemgau-Gymnasium Traunstein, das in der Klasse Mädchen IV, Mädchen III und Buben III am Start war und die Mittelschule Siegsdorf bei den Mädchen III.

Chiemgau-Gymnasium Traunstein eine Klasse für sich

Überragender Landesmeister 2019 im Eisschnelllauf bei den Mädchen Klasse III (Jahrgänge 2003 – 2005) wurde das Chiemgau Gymnasium Traunstein in der Besetzung Annika Letteboer, Isabell Kraus, Nina und Leonie Mayrhofer und Louisa Patz mit 18 Sekunden Vorsprung vor der Staatlichen Realschule Füssen und der Staatlichen Realschule Landshut. Die Mittelschule Siegsdorf mit Nicol Mendes, Julia Schwabl, Andelka Jakesevic und Hanni Kastner belegte ganz knapp dahinter Rang vier. Enorm knapp war der Ausgang bei den Buben III, denn die ersten sechs trennten nur fünf Sekunden. Der Titel des Landessiegers ging an die Staatliche Realschule Füssen, die sich am Ende um 1,5 Sekunden vor der Zugspitz Realschule GAP und 1,7 Sekunden vor der Bertolt Brecht Schule Nürnberg durchsetzen konnte. Das Chiemgau-Gymnasium Traunstein in der Besetzung von Maxi Geppert, Dominik Mayrhofer, Stefan Rieder, Maxi Patz und Gabriel Groß musst sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben.

Einen überlegenen Sieg in der Klasse Mädchen IV holte sich in diesem Jahr die Mittelschule Burgau (im letzten Jahr noch dritter) vor der Realschule Selb und dem Gymnasium Vilshofen. Das Chiemgau-Gymnasium Traunstein in der Besetzung Stina Letteboer, Melanie Schröcker, Anna Parzinger und Elisa Spiegel landete am Ende auf Platz fünf. Bei den Buben dieser Altersklasse siegte das

Wirtschaftswissenschaftliche Gymnasium Bayreuth vor der Realschule Nürnberg und der Zugspitz Realschule Garmisch Partenkirchen.

Stina Letteboer überragend – schneller als die älteren Jahrgänge

In der Einzelwertung war das beste Mädchen beim Landesfinale Stina Letteboer vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein (Siegerin Mädchen IV) und bei den Buben Quirin Bader (Buben III) von der Zugspitz Realschule Garmisch Partenkirchen. In Addition beider Zeiten komplettierte das Sockerl bei den Mädchen IV Selina Chrupala und Celine Chichiello (beide Realschule Selb). Bestzeit bei den Mädchen III erzielte Antonia Blenninger (RS Landshut) vor Leonie Mayrhofer vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein und Ulrike Keller von der Staatl. Realschule Füssen. Die Ränge vier und fünf gingen an Isabell Kraus (CHG Traunstein) und Eishockeyspielerin Nicol Mendes von der Mittelschule Siegsdorf.

Vor der offiziellen Siegerehrung gab es noch eine Shorttrack Vorführung der Inzeller Nachwuchsläufer, die dadurch diesen spannenden Sport den anderen Schülern etwas näher bringen wollten. Mit einem gebührenden Applaus wurden die jungen Kufenflitzer auf dem Eis bedacht.

Bei der Siegerehrung überreichten der Olympiasieger von 1968 und 72 im Sprint Erhard Keller, der leitende Schulamtsdirektor Otto Mayer und der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg Roger Pawellek die Urkunden und Medaillen.

Sehr gute Abwicklung durch die Schüler der GMI Siegsdorf

Unterstützt wurde diese Veranstaltung von den Schülern der 8Mb der Grund- und Mittelschule Siegsdorf und deren Lehrerin Andrea Schmidtner, die mit Kaffee und Kuchen, Brotzeit und Getränken für das leibliche Wohl aller Wettkämpfer und Betreuer sorgten. Ein besonderer Dank für die Durchführung des Landesfinales geht hierbei auch an die Stadionleitung und deren Mitarbeiter, sowie die beiden Sanitäter vom Bayerischen Roten Kreuz Hans Köberl und Rudi Plock, ohne deren Mithilfe eine solche Veranstaltung nicht durchzuführen wäre.

Für das nächste Jahr sollte man sich über den genauen Ablauf noch Gedanken machen, so dass dieser Wettbewerb nicht zu sehr ‚eishockeylastig‘ ist. Denkbar wären ein Geschicklichkeitslauf und ein 300m Rennen auf der Eisschnelllaufbahn, so dass beide Schlittschuharten gleichermaßen behandelt werden.

Bild Leonie: Hochkonzentriert war Leonie Mayrhofer beim Geschicklichkeitsparcours auf dem Eishockeyfeld und das machte sich bezahlt. Nach Addition mit der 100m Zeit belegte sie in der Klasse Mädchen III den zweiten Gesamtrang beim Landesfinale 2019 in Inzell.

Die Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasium Traunstein waren in der Klasse der Mädchen III einmal mehr nicht zu schlagen. Es gelang ein überlegener Sieg vor der Realschule Füssen und der Realschule Landshut. Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg Roger Pawellek und Olympiasieger Erhard Keller (v.re.) freuten sich mit den Siegerinnen.
Die Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasium Traunstein waren in der Klasse der Mädchen III einmal mehr nicht zu schlagen. Es gelang ein überlegener Sieg vor der Realschule Füssen und der Realschule Landshut. Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg Roger Pawellek und Olympiasieger Erhard Keller (v.re.) freuten sich mit den Siegerinnen.
Die Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasium Traunstein waren in der Klasse der Mädchen III einmal mehr nicht zu schlagen. Es gelang ein überlegener Sieg vor der Realschule Füssen und der Realschule Landshut. Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg Roger Pawellek und Olympiasieger Erhard Keller (v.re.) freuten sich mit den Siegerinnen.
Die Schülerinnen des Chiemgau-Gymnasium Traunstein waren in der Klasse der Mädchen III einmal mehr nicht zu schlagen. Es gelang ein überlegener Sieg vor der Realschule Füssen und der Realschule Landshut. Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg Roger Pawellek und Olympiasieger Erhard Keller (v.re.) freuten sich mit den Siegerinnen.
Obwohl noch in der Klasse der jüngeren Mädchen (Mädchen IV) startberechtigt, war Stina Letteboer vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein nicht zu schlagen und legte die Tagesbestzeit vor beim Landesfinale der Schulen in der Max Aicher Arena.
Obwohl noch in der Klasse der jüngeren Mädchen (Mädchen IV) startberechtigt, war Stina Letteboer vom Chiemgau-Gymnasium Traunstein nicht zu schlagen und legte die Tagesbestzeit vor beim Landesfinale der Schulen in der Max Aicher Arena.
Hochkonzentriert war Leonie Mayrhofer beim Geschicklichkeitsparcours auf dem Eishockeyfeld und das machte sich bezahlt. Nach Addition mit der 100m Zeit belegte sie in der Klasse Mädchen III den zweiten Gesamtrang beim Landesfinale 2019 in Inzell.
Hochkonzentriert war Leonie Mayrhofer beim Geschicklichkeitsparcours auf dem Eishockeyfeld und das machte sich bezahlt. Nach Addition mit der 100m Zeit belegte sie in der Klasse Mädchen III den zweiten Gesamtrang beim Landesfinale 2019 in Inzell.

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