Sport

Fachprofil
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Leichtathletik
Rhythmische Sportgymnastik
Klettern
Tennis
Langlauf
Geräteturnen
Basketball
Eisschnelllauf
Impressionen Skikurs 2016

Allgemeines:

Das Fach Sport wird im Schuljahr 2010/2011 in allen Klassen im Rahmen des Basissportunterrichts zweistündig unterrichtet. In den Unterricht einbezogen werden kann in den meisten Klassen auch das Schwimmen, das im Hallenbad des Studienseminars durchgeführt wird.
Klasse 5-7: 3. Sportstunde als DSU

Lehrkräfte der Fachschaft Sport:

OStRBlechinger, FlorianSm, D
Lin AVBeil, MariaSw
OStRDandl MartinSm, M
OStRinDaschiel, AngelikaSw, E
StDGruber, Reinhold (Fachbetreuer)Sm, Geo
StDinLehrberger, Marga,Sw, Sk, G, Eth, Geo, D
Lin AVLux, AnnetteSw, M
OStRNickaes, MichaelSm, E
OStRinSattler-Scheufele, GabiSw, Wi
StR   Schaubert, SebastianSM, K
OStRSchmidt, RalfSm, E
OStRSteiger, RichardSm, D
OStRinSpark, VeraSw, M
OStRinStrauß, SigridSw, E
StRUtzinger, XaverSm, M

 

Rund um das Fach Sport

Schulsportaktivitäten:

  • Skilager 7. Jahrgangsstufe - Unsere Skilagerorte sind in Saalbach/ Hinterglemm für alle Termine. Seit einiger Zeit besteht auch für unsere Snowboarder Gelegenheit, ihren Sport im Skilager auszuüben.
  • Bundesjugendspiele Geräteturnen(für Jahrgangstufen 5 / 7)
  • Bundesjugendspiele Leichtathletik / Schwimmen(nach Wahl der Sportlehrkräfte)
  • Klassenolympiade (5./7. Jahrgangsstufe) am Schuljahresende -Im Rahmen von lustigen Spielen treten die einzelnen Klassen einer Jahrgangsstufe gegeneinander an. Dabei werden die Übungen so gewählt, dass möglichst alle Schülerinnen/ Schüler an den einzelnen Stationen teilnehmen können.
  • Sport- und Spielfest (ab Jahrgangsstufe 8) am Schuljahresende
  • Sportelternabend
  • Orientierungslauf
  • Benifizläufe in unregelmäßigen Abständen
  • Additum Sport (G8)

 Wettbewerbe:

  •    Jugend trainiert für Olympia - Im Schuljahr 2010/ 2011 nehmen wir an einer ganzen Reihe von Schulsportwettbewerben teil. Wir haben in unterschiedlichen Wettkampfklassen für folgende Disziplinen gemeldet und hoffen, dass es gelingen wird, den ein oder anderen guten Platz zu erreichen:
    • Alpiner Skilauf
    • Rhythmische Sportgymnasatik
    • Skilanglauf
    • Tennis
    • Basketball
    • Leichtathletik
    • Klettern
    • Geräteturnen
    • Eisschnelllauf

Sportliches im weiteren Sinne:

  • Bewegte Pause - Bei entsprechender Witterung haben die Schülerinnen und Schüler täglich die Möglichkeit, ihrem Temperament auf dem Hartplatz in spielerischer Form freien Lauf zu lassen. Dafür stehen verschiedenste Spielgeräte zur Verfügung, die zum größten Teil durch das finanzielle Engagement des Vereins der Freunde des Chiemgau-Gymnasiums beschafft werden konnten.
  •  Wintersporttag - Seit vielen Jahren wird regelmäßig am Unsinnigen Donnerstag unser Wintersporttag durchgeführt. Dabei haben die Schülerinnen/ Schüler die Gelegenheit, in einer Wintersportart ihrer Wahl den Tag zu gestalten. Die Angebotspalette ist mittlerweile schon
    recht umfangreich, weshalb es in der Regel möglich sein sollte, (fast) alle Wünsche zu erfüllen: Ski alpin, Snowboard, Skilanglauf, Eislauf, Rodeln (Kunsteisbahn in Berchtesgaden), Snowtubing oder auch nur Wandern. Dies ist grundsätzlich aber nur möglich, weil sich alle Lehrkräfte unserer Schule ohne Rücksicht auf eigene Verluste ins wintersportliche Geschehen werfen (auch wenn sie darauf nicht spezialisiert sind!).
  • * Zusammenarbeit mit Vereinen - Ein besonderer Dank geht hier an den TV Traunstein mit Erika Vitzthum, ohne dessen Arbeit im Bereich der Rhythmischen Sportgymnastik die Erfolge unserer Schulmannschaften, die sie seit vielen Jahren Plätze bis hinauf zur Landesebene erreicht haben, nicht möglich gewesen wären.

Zusammenarbeit mit Vereinen:

  • Auch im Basketball sind die großen Erfolge (Jungen 2015 und 2016 im Südbayern-Finale) nur durch die intensive Zusammenarbeit mit der Basketball-Abteilung des TV Traunstein möglich gewesen.

P-Seminar 2016-2018: Fitness-Guide zu den Traunsteiner Sportstätten

ChG-Bezirkssieger (2013) mit Susanne Riesch. (v.l.n.r.) Quirin Scheid (8. Klasse), Susanne Riesch, Maria Beyer (6. Klasse), Lukas Uhrmann (7. Klasse), Max Buchner (6. Klasse), Fabian Zipfer (8. Klasse)
ChG-Bezirkssieger (2013) mit Susanne Riesch. (v.l.n.r.) Quirin Scheid (8. Klasse), Susanne Riesch, Maria Beyer (6. Klasse), Lukas Uhrmann (7. Klasse), Max Buchner (6. Klasse), Fabian Zipfer (8. Klasse)

ChG mit drei Skimannschaften im Bezirksfinale

Qualifikation durch Platzierungen im Kreisfinale Ski alpin der Schulen in Ruhpolding
 
Trotz Schneemangels und warmer Temperaturen konnte am 27. Januar das Kreisfinale der Schulen am Unternberg in Ruhpolding durchgeführt werden. Die Piste auf der Kristallstrecke war perfekt präpariert, so dass der Skinachwuchs optimale Verhältnisse vorfand. Für die Schule einen Mannschaftswettkampf zu bestreiten, motiviert die Schüler dazu, besonders viel Ehrgeiz in die sportliche Leistung zu stecken.
 
So konnten sich die alpinen Skifahrerinnen und Skifahrer des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein (ChG) gleich mit drei Mannschaften für das Bezirksfinale in Garmisch qualifizieren. Besonders herausragend waren die Jungen der Jahrgänge 2004-2005 mit einem ersten Platz. Trotz zweier krankheitsbedingter Ausfälle belegten die Mädchen der Jahrgänge 2004-05 den 2. Platz hinter dem Skiteam vom Landschulheim Marquartstein, und auch bei den Buben der Jahrgänge 2000-2003 waren nur die Marquartsteiner schneller.
 
Gesamtbestzeit bei den Mädchen fuhr Maria Beyer vom ChG. Sie trainiert mit ihren 15 Jahren bereits im C-Kader des Deutschen Skiverbandes. Da das Chiemgau-Gymnasium den PZW-Status (Partnerschule des Wintersports) hat, werden die Wintersportler in Form von Unterrichtsbefreiungen und individuellem Förderunterricht so unterstützt, dass sich mit viel Fleiß Schule und Leistungssport vereinbaren lassen.
Dass wir in unserer Region überhaupt wieder so gute Nachwuchsmannschaften haben, verdanken wir Privatpersonen, die schon vor zwei Jahren die Trainingsgemeinschaft „Skitraining Trauntal“ gegründet haben, die sich durch Sponsoren und Zuschüsse von den umliegenden Vereinen finanziert. So können die Talente zusammengefasst und intensiv trainiert werden. Das professionelle Training in diesem Team leitet Franz Ringsgwandl, der schon seit Jahrzehnten erfolgreich im alpinen Rennsport tätig ist.

Erfolgreiche ChG-Skifahrerinnen und -Skifahrer: Oben v.l.n.r:  Kilian Lang , Tobias Zeilhofer, Raphael Osenstätter, Sophie Spark, Schuster Julia, Janine Schroth, Antonia Wittmann, Max Buchner, Lukas Uhrmann Unten v.l.n.r: Felix Sattelberger , Malena Kretz, Theo Pernath, Maxi Reiter, Florian Eckstein
Erfolgreiche ChG-Skifahrerinnen und -Skifahrer: Oben v.l.n.r: Kilian Lang , Tobias Zeilhofer, Raphael Osenstätter, Sophie Spark, Schuster Julia, Janine Schroth, Antonia Wittmann, Max Buchner, Lukas Uhrmann
Unten v.l.n.r: Felix Sattelberger , Malena Kretz, Theo Pernath, Maxi Reiter, Florian Eckstein
Leichtathletik am ChG macht richtig Spaß!
Leichtathletik am ChG macht richtig Spaß!

Bezirksfinale 2015

Basketballer Leslie van Dyck über der Latte bei 1.62m
Basketballer Leslie van Dyck über der Latte bei 1.62m
Simone Steinbacher auf 1.54m verbessert..
Simone Steinbacher auf 1.54m verbessert..
Mannschaft

Leichtathletik Sieg 2015

Dreimal Silber beim 39. Werner-von-Linde Hallensportfest für ChG-Leichtathletik-Talente

76 Simone Steinbacher
66 Severin Bächle beide mit Medaille
63 Fabian Mirbeth
65 Johannes Wiesinger
rechts hinter 65 teilweise verdeckt Quirin Grampes
60 Ludwig Kraus

2015

Hallen-Meisterschaften am Chiemgau-Gymnasium 2014

Hallen-Meisterschaften am Chiemgau-Gymnasium – so macht Leichtathletik in der Schule Spaß!

  
140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben nach einer fünfjährigen Pause zu einem erfolgreichen Revival der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium geführt. Riesige Teilnehmerfelder in neun Wettkampfklassen, beeindruckende Leistungen, tolle Preise bei der Siegerehrung – so macht auch Leichtathletik Lust auf mehr! Bester Stimmung waren folglich die zahlreichen Eltern, die Schülerinnen und Schüler der 10e und die Sportlehrkräfte, die als Riegenführer, Helfer und Kampfrichter die insgesamt fast 1.000 Einzelstarts von 10.00 bis 15.00 Uhr souverän begleiteten.
 
„Mehrkampf 5 aus 7“, das bedeutet, dass aus den sieben Disziplinen 10m-Tempotest durch die Lichtschranke, 30m Sprint, Fünfersprung, Standweitsprung, Kugelstoßen, Indiakawurf und Hochsprung die fünf besten Platzierungen summiert wurden und die niedrigere Platzsumme dann über die Rangfolge entschied. Nicht Spezialisierung sondern Vielseitigkeit war gefragt! Wer am Ende als Sieger(in) den Wanderpokal des Elternbeirats aus den Händen des Elternbeirats-Vorsitzenden Sebastian Ring oder die Medaillen für die drei Erstplatzierten von den Vertretern der neuen Leichtathletik-Abteilung des TV Traunstein (Frau Ausfelder, Herr Otillinger) umgehängt bekam, der musste schon ein ganz besonderes sportliches Talent besitzen. Denn bis zu 25 Schülerinnen und Schüler waren in einzelnen Jahrgangsriegen am Start, vielleicht auch deswegen, weil die Traunsteiner Kinos am Bahnhof zwölf Freikarten zur Verfügung gestellt hatten. Besondere Attraktionen waren zudem die für das neue LA-Stadion gekaufte Lichtschranke des Landratsamtes Traunstein, mit deren Hilfe die individuelle Höchstgeschwindigkeit ermittelt werden konnte und die spannenden 30m Endläufe. Im Spalier der anfeuernden Mitschüler gab es dabei einige Überraschungen. Den sportlichen Schlusspunkt bildeten die Biathlon-Klassenstaffeln, die durch ihre Führungswechsel alle Anwesenden in den Bann zogen. Sprichwörtlicher Höhepunkt der Veranstaltung war jedoch der Hochsprung der Jungen 1997-2000, bei dem Jonathan Moser und Christian Gruber mit 1.76m einen neuen Hallen-Schulrekord aufstellten und nur knapp an 1.81m scheiterten.
Man darf gespannt sein, wie sich die ChG-Talente der Jahrgänge 1998-2004 im Sommer beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ schlagen werden, wo die Jungen 1999/2000 letztes Jahr unter 120 teilnehmenden Schulen in Bayern Platz 3 belegten. Zunächst aber geht es für die Jahrgänge 2002 bis 2005 zum Internationalen Werner-von-Linde Sportfest am 7. März in München. Spätestens dort werden sie im Wettstreit mit den Vereins-Leichtathleten erkennen, dass neben Talent auch konsequenter Fleiß zum langfristigen Erfolg gehört.
Reinhold Gruber, Studiendirektor

Die strahlenden Siegerinnen und Sieger der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium. Vlnr - 1. Reihe: Marie Mack, Christina Wiesinger, Johannes Wiesinger, Dominik Mayrhofer, Lina Geistanger, Katharina Hußl 2. Reihe: Christian Gruber, Benedikt Richly, Felix Thannbichler, Jonathan Moser, Elternbeiratsvorsitzender Sebastian Ring, Sportlehrer Reinhold Gruber Oben: Christian Wimmer und Felix Aichhorn (Jahrgangssieger 2002 Fabian Mirbeth fehlt)
Die strahlenden Siegerinnen und Sieger der Leichtathletik-Hallenmeisterschaften am Chiemgau-Gymnasium.
Vlnr - 1. Reihe: Marie Mack, Christina Wiesinger, Johannes Wiesinger, Dominik Mayrhofer, Lina Geistanger, Katharina Hußl
2. Reihe: Christian Gruber, Benedikt Richly, Felix Thannbichler, Jonathan Moser, Elternbeiratsvorsitzender Sebastian Ring, Sportlehrer Reinhold Gruber
Oben: Christian Wimmer und Felix Aichhorn (Jahrgangssieger 2002 Fabian Mirbeth fehlt)

Leichtathletik Sieg 2014

ChG-Leichtathleten gewinnen spannendes Bezirksfinale; Qualifikation fürs Landesfinale geschafft

Gleich vier Teams mit insgesamt 24 Jungen und 22 Mädchen stellten dieses Jahr die Leichtathleten des Traunsteiner Chiemgau-Gymnasiums bei den oberbayerischen Schulmeisterschaften in Markt Schwaben. Bei idealen äußeren Bedingungen gab es eine wahre Flut persönlicher Bestleistungen in den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen, Ballwurf, 800m-Lauf und Staffel. Auf Basis der Mehrkampfwertung werden die 13 Einzelleistungen eines Teams in Punkte umgerechnet, so dass im Lauf des Tages der Spannungspegel steigt. Vor allem dann, wenn die Teams vor dem abschließenden 800m Lauf noch so dicht beisammen liegen wie in diesem Jahr und am Ende bei 7350 Zählern nur 9 Punkte Unterschied über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Die ChG-Jungen der Jahrgänge 1999/2000 erlebten dieses nervenaufreibende Wechselbad der Gefühle im Wettstreit mit den Sportlern aus Erding und Laufen. Immer wieder wechselte die Führung  und überragende Leistungen waren zu bestaunen: Stefan Reichenberger (1999) aus Laufen sprang 5.79m im Weitsprung und 1.82m im Hochsprung, William Anouff aus Erding sprintete 9.51s über 75m  – alles Leistungen, die bei bayerischen Verbandsmeisterschaften für vordere Plätze genügen. Bayerische Spitzenleistungen lieferte aber auch Felix Thannbichler (2000) aus Traunstein, der den Sprint in ausgezeichneten 9.33s gewann und sich im Hochsprung um 12cm auf die bislang beste Jahrgangsleistung in Bayern (1.74m) steigerte. Vor dem abschließenden 800m Lauf galt es dennoch, sechs Sekunden schneller zu sein als die Konkurrenz: Die beiden (auch Skilang-)Läufer Christoph Müller und Florian Mortier setzten sich deshalb sofort an die Spitze, riskierten einen mutigen Tempolauf mit wahnwitzigen Zwischenzeiten und retteten sich mit deutlichen Bestzeiten von jeweils 2.17min als Doppelsieger ins Ziel. Groß war dann der Jubel der Genannten und ihrer Teammitglieder Fabian Zipfer, David Wimmer, Thomas Pucher, Leon Anfang, Andreas Flieher, Hannes Kraus, Leslie v. Dyck, Aron Peterseim und Johannes Fellner, als bei der Siegerehrung zunächst die Konkurrenten aufgerufen wurden und sie selbst kurze Zeit später die Goldmedaillen um den Hals baumeln hatten. Als oberbayerische Meister fahren sie jetzt am 15. Juli zum Landesfinale, bei dem die Fahrkarten für das Bundesfinale in Berlin vergeben werden. Sollten sich die Jungen in Ingolstadt nochmals um 300 Punkte steigern, dürften sie dort die bisherige ChG-Bestleistung (Platz 5 der Oberstufenjungen 2011) übertreffen und von einem Platz auf dem Treppchen träumen.Auch die Traunsteiner Unterstufenmädchen hatten das Landesfinale in Ingolstadt im Visier, doch die Mädchen aus Altötting liefen und sprangen an diesem Tag einfach besser. Eine Ausnahme war Magdalena Schwarz (2001) – ihre Siege im Hochsprung (1.38m) und Ballwurf (44m) konnten auch die Konkurrentinnen aus Altötting und Erding nicht verhindern. Zusammen mit Theresa Zahnbrecher, Veronika Spark, Theresa Maric, Simone Steinbacher, Paula Schuhbeck, Ann-Kathrin Schmitt, Marlene Fichtner, Christina Wiesinger, Antonia Wittmann, Katharina Hasenkopf und Marie Mack freute sie sich über die Silbermedaille. Vielleicht gelingt ja nächstes Jahr schon der ganz große Wurf.Die erwarteten Bronzemedaillen holten sich die Oberstufenjungen und die Mittelstufenmädchen des Chiemgau-Gymnasiums. Zu groß war der Vorsprung der Schulen aus Garching und Waldkraiburg nach dem Kreisfinale. Daran konnten auch viele persönliche Bestleistungen von Jonathan Moser, Christian Gruber, Felix Aichhorn, Christian Wimmer, Theo Lackenbauer, Christoph Pucher, Lisa Spark, Hannah Unterreitmeier, Magdalena Bächle, Antonia Brunnhuber und anderen nichts ändern. Sie zeigten aber, dass die jungen ChG-Leichtathleten etwas beherrschen, was im Sport besonders wichtig ist: Auf die Minute topfit sein. Die Betreuer Maria Beil und Reinhold Gruber sind gespannt, ob die Jungen der Jahrgänge 1999/2000 diese Kunst auch beim Landesfinale in Ingolstadt vorführen können. 

ChG-Leichtathleten Sieger im Bezirksfinale der Jungen II Vlnr oben: Leon Anfang, dahinter Christoph Müller und Lesly van Dyck, Pucher Thomas, Aron Petersheim, Thannbichler Felix, David Wimmer, Mortier Florian Vlnr unten: Hannes Kraus, Andreas Flieher
ChG-Leichtathleten Sieger im Bezirksfinale der Jungen II
Vlnr oben: Leon Anfang, dahinter Christoph Müller und Lesly van Dyck, Pucher Thomas,
Aron Petersheim, Thannbichler Felix, David Wimmer, Mortier Florian
Vlnr unten: Hannes Kraus, Andreas Flieher

Landesfinale Leichtathletik 2013

Zu zahlreichen persönlichen Bestleistungen nutzten die die zwölf Mädchen und zwölf Jungen der Jahrgänge 2000 bis 2002 die bayerische Schulmeisterschaften des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia". Bei idealen äußeren Bedingungen wiederholten sie trotz des kurzfristigen Ausfalls ihrer beiden Mannschaftskapitäne fast ihre Vorleistungen aus dem Bezirksfinale. In der Endabrechnung belegten die Jungen in einem sehr engen Teilnehmerfeld Platz sechs, die Mädchen landeten unter den besten Teams Bayern auf Rang sieben. 

2013

Hochsprung-Doppelsieg beim Leichtathletik-Landesfinale 2011

In der Teamwertung Platz fünf in Bayern!

Mit einer Glanzleistung von 8006 Punkten hatten am 12. Juli die 15- bis 17-jährigen Jungen des Chiemgau-Gymnasiums Traunstein das Bezirksfinale in Markt Schwaben zu ihren Gunsten entschieden. Beim großen Leichtathletik-Landesfinale mit insgesamt 48 Schulmannschaften in sechs Wettkampfklassen mit über 600 Teilnehmern wiederholten sie am 19. Juli in Ingolstadt ihre Glanzleistung mit 8001 Punkte fast auf den Punkt genau und belegten damit unter den besten bayerischen Mannschaften einen beachtlichen fünften Platz. Vielleicht hätte es sogar auf die Siegertreppe gereicht, wären nicht zwei Leistungsträger gerade auf Studienfahrt in Italien.Zum Höhepunkt aus Traunsteiner Sicht entwickelte sich der Hochsprung, bei dem die auch noch im nächsten Jahr startberechtigten Stefan Gruber (1.84 Meter) und Maximilian Harkotte   (von 1.74 auf 1.80 Meter verbessert) unter dem Jubel ihrer Teammitglieder alle anderen Springer hinter sich ließen! Den absoluten Spitzenplatz hatte auch 1000-Meter-Läufer Christian Hochreiter im Visier, der nach einem mutigen Rennen in persönlicher Bestzeit von  2.45,11 Minuten als drittschnellster Läufer die Ziellinie erreichte und so angespornt 2012 den ganz großen Coup  landen möchte. Dies gilt für das ganze Team, denn neben den Genannten sind mit Dominik Reiter (1000 Meter in 3.02 Minuten), Felix Wallner (1000 Meter in 3.09 Minuten), Christoph Treiner (100 Meter in 12.89 Sekunden), Thomas König (Staffel) und Michael Scheiber (Weitsprung 5.26 Meter) insgesamt acht Mannschaftsmitglieder auch nächstes Jahr noch dabei, wenn wieder der Vertreter Bayerns für das Bundesfinale in Berlin ermittelt wird. Aus Altersgründen fehlen werden dann leider Kugelstoßer Lukas Biermeier und die Sprinter Florian Kaiser, Bernhard Mühlbacher und Allrounder Thomas Egger, die dank ihrer Schnelligkeit und verbesserter Wechseltechnik gleich zu Beginn der Veranstaltung die Zeit des Bezirksfinales in der 4-mal-100-Meter-Staffel um 1,3 Sekunden unterboten (47,63 Sekunden). Ein Auftakt nach Maß, aber trotzdem zweieinhalb Sekunden hinter den Siegern aus Landshut, die sich – mehrheitlich aus Vereinsleichtathleten bestehend – bei der Siegerehrung über die Fahrkarten zum Bundesfinale 2011 in Berlin freuen durften.Man darf gespannt sein, ob das das ChG-Jungenteam diesen fünften Platz 2012 noch übertreffen kann. Die Betreuer Christian Kegel und Reinhold Gruber sowie Fördervereins-Vorsitzender Ludwig Harkotte hatten jedenfalls schon dieses Mal einen nervenaufreibenden und spannenden Wettkampftag und erlebten dabei junge Sportler, die sich für ihr Schulteam bis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit einsetzten.

Reinhold Gruber, Studiendirektor 

Landesfinale 2016

ChG Unterstufen-Leichtathleten mit Glanzleistungen zum Landessieg in Ingolstadt
Beste Mannschaft von  112  Schulen bayernweit -  2017 oder 2018 zum Bundesfinale nach Berlin?

Nachdem die 12/13jährigen Jungen des Chiemgau-Gymnasiums trotz zahlreicher Absagen und Ausfälle mit einem Rumpfteam von nur sechs Teilnehmern überraschend das Bezirksfinale gewonnen hatten, konnten sie beim Landesfinale in Ingolstadt das erste Mal mit Ausnahme des verletzten Stefan Rieder fast vollständig zum Landesfinale antreten. Es war also zu erwarten, dass die von den Sportlehrkräften Maria Beil und Reinhold Gruber betreuten Sporttalente von der Traun ihre Teamleistung über 50m, Weitsprung, Hochsprung, Ballwurf, 800m und in der 4x50m-Staffel um einige Punkte würden verbessern können. Was dann aber im Kräftemessen mit den anderen Bayerischen Bezirkssiegern aus Bamberg, München, Spardorf, Alzenau Ottobeuren, Viechtach und Waldsassen geschah, das hatte niemand auch nur in den kühnsten Träumen erwarten können: Ausnahmslos alle waren auf die Minute topfit und bündelten ihre Energien zu einer sensationellen Teamleistung.

4x50m Staffel: "Vorsprung durch Technik" in Ingolstadt
Eine Sekunde schneller als die 29.40s vom Bezirksfinale - so lautete die Devise in der 4x50m Staffel. In der Besetzung Joshua Henopp, Levin Schütz, Balthasar Strähhuber und Moritz Billing zeigte aber schon die zweite Staffel mit 29.11s, dass das Sondertraining ein durchschlagender Erfolg war. Die neu formierte erste Staffel, eine reine Klassenstaffel der 6c, lieferte kurz danach den absoluten Paukenschlag. Vorsprung durch Technik - den Slogan der Ingolstädter Autobauer setzten Jakob Neuhauser, Christoph Gruber, Tobias Drexlmeier und Maximilian Zechel  mit absolut perfekter Wechseltechnik so gekonnt in die Tat um, dass beim Durchbrechen der Lichtschranke die elektronische Anzeige bei sagenhaften 26.73s stehen blieb. Als auch noch der Ansager diese unglaubliche Zeit bestätigte, kannte der Jubel der Traunsteiner keine Grenzen mehr, zumal im anschließenden Lauf der eigentlich schnellsten Schulstaffeln alle langsamer waren. Platz 1 nach der Eröffnungsdisziplin - die Betreuer  hatten eher das Gegenteil befürchtet!

Weite Würfe der Konkurrenten und Traunsteiner Höhenflüge
Diese Erfolgswelle nutzen die Ballwerfer Kilian Zeilinger (40.50m), Levin Schütz (42.00m) und Balthasar Strähhuber (45.00m) sofort zu neuen persönlichen Bestleistungen. Doch die Konkurrenten aus Bamberg, München und Alzenau donnerten ihre 200gr-Bälle bis nahe an die  60m -Marke, so dass als Zwischenstand jetzt Platz vier aufleuchtete. Aber nun kam die absolute Trumpfkarte der ChG- Sportler, der Hochsprung: Kilian Zeillinger, bisher bereits mit sehr guten 1.46m vermerkt, entwickelte nach einer Anlaufumstellung plötzlich ein ganz neues Sprunggefühl und überflog mit den 35Jahre alten Spezial-Hochsprungspikes seines Betreuers und unter dem Jubel seiner Teamkollegen 1.48m und auch noch die 1.52! Das war aber nur Platz zwei in der ChG-Teamwertung. Denn der sprunggewaltige  und hoch aufgeschossene Johannes Wiesinger legte trotz technischer Reserven - die Traunsteiner hatten für ihn extra zusätzliche Sicherungsmatten mitgebracht -  weitere vier Zentimeter dazu und ließ sogar 1.56m unter sich. Bayernweit 2016 die bisher beste Höhe eines 13jährigen! Doppelsieg für Traunstein und Platz zwei in der Zwischenwertung 20 Punkte hinter Bamberg, aber knapp vor München.
Knappe Sprints und weite Flüge 
Im anschließenden 50m Sprint hatten die Bamberger alle Sprinter im Lauf der Besten gemeldet und es war zu befürchten, dass auf der Kunststoffbahn eine Vorentscheidung zugunsten der Oberfranken fallen würde. Doch sie hatten die Rechnung ohne den Traunsteiner Siegeswillen gemacht.  Nur kurz nach seinem Hochsprungsieg flog Johannes Wiesinger so schnell über die Laufbahn, dass er nach packendem Finish als Erster über die Ziellinie schoss und mit 6.97s erstmals die vollelektronische 7s-Schallmauer durchbrach. Da auch Jakob Neuhäuser (7.28s) und Tobias Drexlmeier (7.35s) elektronische Bestleistungen liefen, lagen die Jungen aus Traunstein vor dem Weitsprung und dem abschließenden 800m Lauf nun 20 Punkte vor den Nordbayern. Die fabelhaften 800m- Vorleistungen der Konkurrenten verhießen nichts Gutes- die Weitspringer mussten deshalb einen deutlichen Vorsprung liefern. Kein Problem, wenn man einen Johannes Wiesinger im Team hat. Der Waginger schockte schon im ersten Versuch die Konkurrenz und segelte mit 5.47m bis auf neun Zentimeter an seine Bestleistung von 5.56m. Besonders wichtig aber war in dieser Situation, dass Christoph Gruber seine Bestleistung um 40cm auf 4.78m steigerte und Kilian Zeilinger zehn Zentimeter zulegte (4.62m). 80 Punkte Vorsprung!

Finale über 800m
80 Punkte bedeuten 15s Vorsprung für die abschließende Doppelrunde! Eigentlich nicht schlecht, aber wenn die Bamberger mit 2.15min und 2.30min gemeldet sind und Severin Bächle (2.28min) nach längerer Verletzungspause antritt, Stefan Rieder (Bezirksfinale 2.32min) verletzt fehlt, Balthasar Strähhubers Bestleistung bei 2.36min liegt und Joshua Henopp bei seinem ersten harten 800m Lauf antritt... dann ist eine Teambesprechung angesagt: Alle 50m wurden die Jungs auf Anfeuerungsposten um die 400m Bahn verteilt und als Lauftaktik besprochen, sich mit unbändigen Willen an die Bamberger Fersen zu heften. Doch plötzlich waren alle Traunsteiner im Lauf der Schwächeren und mussten das Tempo selbst gestalten. Severins Tempogefühl und ein guter Läufer aus Ottobeuren hielten das Tempo hoch, Balthasar und Joshua blieben in Kontakt zur Spitzengruppe. Auf der zweiten Runde und vor allem beim Endspurt ließen Severin Bächle und Balthasar Strähhuber nicht locker und kämpften bis zum Umfallen: 2.28.81min für Severin, 2.30.48min  für Balthasar und 2.46.08min für Joshua. Doch nun konnten die Konkurrenten im Lauf der am besten Gemeldeten ihr Tempo entsprechend ausrichten und die ChG Jungen richteten ihre Augen gespannt auf die Bamberger, die aber nur anfangs ganz vorne zu finden waren. 2.23min war die Siegerzeit - für einen Läufer aus der Oberpfalz. Die Bamberger konnten ihr hohes Anfangstempo nicht durchhalten!

Ausblick Bundesfinale
Das war der Landessieg für die Traunsteiner Jungen, die bei der Siegerehrung die blauen Landessieger-Kapuzenpullis überstreifen durften und für ihre sagenhafte Teamleistung von 5712 Punkten die Goldmedaille um ihren Hals baumeln ließen. Als bester Leichtathlet seiner Wettkampfklasse erhielt Dreifachsieger Johannes Wiesinger zudem den Ehrenpreis des Bayerischen Kultusministeriums - aus den Händen von Sportlehrer Reinhold Gruber, der als Landesschulobmann für Leichtathletik für die Organisation des Landesfinales mitverantwortlich zeichnet. Sollten die ChG-Sportler 2017 oder 2018 in der nächsten Wettkampfklasse diesen Triumph wiederholen, so wären sie die Vertreter Bayerns beim Bundesfinale in Berlin. Das Potential ist vorhanden - zumal nur zwei der 12 Jungs bislang in Leichtathletik-Vereinen aktiv sind! Und auch im Jahrgang

2002 schlummern noch einige Talente - sie waren ja im Vorjahr auch schon Dritter beim Landesfinale!

Landesfinale 2018

Die ChG-Athletinnen erreichten landesweit Platz 3 in der WK III: V.l. Nina Mayer, Viktoria Stegemann, Julia Schuster, Hannah Frese und Hannah Fellner.
Die ChG-Athletinnen erreichten landesweit Platz 3 in der WK III: V.l. Nina Mayer, Viktoria Stegemann, Julia Schuster, Hannah Frese und Hannah Fellner.
Die ChG-Athletinnen erreichten landesweit Platz 3 in der WK IV: V.l. Julia Aschenbrenner, Emma Aichhorn, Lena Berger und Hanna Berger.
Die ChG-Athletinnen erreichten landesweit Platz 3 in der WK IV: V.l. Julia Aschenbrenner, Emma Aichhorn, Lena Berger und Hanna Berger.

Sieg im Bezirksfinale 2018

Die Rhythmischen Sportgymnastinnen des ChG zeigten sich bei der Bezirksmeisterschaft wieder in hervorragender Form. Sowohl die Mädchen der Wettkampfklasse III (Foto) als auch die Nachwuchsmannschaft der Wettkampfklasse IV (Emma Aichhorn, Lena Berger, Julia Aschenbrenner und Hanna Berger) verwiesen alle anderen auf die Plätze und qualifizierten sich mit ihrem Sieg für das Landesfinale in Landshut. Im Bild vorne v.l. Viktoria Stegemann, Julia Schuster; hinten v.l. Hannah Frese, Hannah Fellner, Nina Mayer.

Die Rhythmischen Sportgymnastinnen des ChG

Qualifikation für das Landefinale 2012

Franziska Mack, Veronika Ausfelder, Carolin Haider, Lara Litwinschuh, Sofia Stefanov und Alexandra Kick

Informationen zum Wahlfach Klettern

Freitag, Gruppe 1, 13.30-15.00 Uhr:  20.04.; 04.05.; 18.05.; 15.06.; 29.06.; 13.07.

Freitag, Gruppe 2, 13.30-15.00 Uhr: 27.04.; 11.05.; 08.06.; 22.06.; 06.07.; 20.07.

Montag, 15.00-16.20 Uhr: 16.04.; 30.04.; 14.05.; 04.06.; 18.06.; 02.07.; 16.07.

Mittwoch, Gruppe1, 13.30-15.00 Uhr: 11.04.; 25.04.; 09.05.; 06.06.;20.06.; 04.07.; 18.07.

Mittwoch, Gruppe2, 13.30-15.00 Uhr: 18.04.; 02.05.; 16.05.; 13.06; 27.06.; 11.07.; 25.07.

2. Halbjahr

Liebe Eltern,

der Kletterunterricht findet nach den Osterferien am Traunsteiner Kletterturm statt. Die Schüler fahren mit dem Bus vom ChG zum Kletterturm. Unterrichtsende ist am Kletterturm (beim Traunsteiner Freibad). Von dort können die Kinder abgeholt werden oder auch zum Bahnhof gehen. Falls ihr Kind den Weg nicht kennt sollten Sie mit ihm den Weg einmal abgehen. Er verläuft über die Brücke von der "Blaue Wand Straße" rauf in den Stadtpark und an den Eisenbahnschienen direkt zum Bahnhof. Gehzeit ca. 10 Minuten. Bitte schauen Sie, dass ihr Kind auch warme Kleidung dabei hat, weil wir den Unterricht nur bei starken Regen absagen, bzw. auf den ChG- Boulderraum verlegen.

Bouldern

ChG-Klettermannschaft im Bezirksfinale 2016/2017

Qualifikation durch zweiten Platz im Bezirkshalbfinale

Mit zwei Mannschaften war das Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium am 23. April bei der ersten Runde der Schulmeisterschaften (Bezirkshalbfinale) im Sportklettern in der Bischofswiesener Kletterhalle am Start.

Die beiden von Maria Beil betreuten Teams des Chiemgau-Gymnasiums hatten nicht nur großen Spaß am Klettern, sondern auch großen Erfolg: Team 2 (Luzie Mühlbauer, Leon Birt, Kilian Zeilinger, Korbinian Reichenbach-Klinke, Paul Schubert, Lukas Strohmayer und Julius Gassner), das erst in diesem Schuljahr mit dem Klettern begonnen hatte, schnupperte zum ersten Mal Wettkampfluft und erkletterte sich Platz elf. Für Team 1 in der Wettkampfklasse III ging es noch ganz gemütlich mit einer Tour im 5. Schwierigkeitsgrad los, dann stiegen die jungen Kletterer schon in eine 6 ein, um sich für die Finaltour im 7. Schwierigkeitsgrad zu qualifizieren. Luca Birt, Martha Dosch, Jakob Kirchleitner, Lisa Kögl, Fabian Mirbeth und Lisa Schlicksbier überzeugten durch saubere Technik, die nötige Nervenstärke und Kraft und kletterten auf den zweiten Platz!

Gewonnen hat die Mannschaft vom Gymnasium Berchtesgaden, die das Trainingszentrum in Bischofswiesen vor der Haustüre haben.

Mit dem 2. Platz sicherten sich die ChG‘ler den Einzug ins Bezirksfinale am 12. Mai in Rosenheim. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die nächste Runde!

Die Wettkampfleitung des Bezirkshalbfinales lag dieses Jahr in den Händen von Theresa Jindra vom Gymnasium Berchtesgaden und Maria Beil vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, die der Oberstufenkurs Sportklettern tatkräftig unterstützte. Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler aus der Q11, die als Routenrichter und mit der Auswertung der Daten den reibungslosen Ablauf des Wettkampftages sicherstellten.

Volle Konzentration in der Kletterwand (Jakob Kirchleitner )
Volle Konzentration in der Kletterwand (Jakob Kirchleitner )
unten Luca Birt, vorne: Felix König, Betreuer, Maria Beil, Leon Birt, Julius Gassner, vlnr oben: Lisa Schlicksbier, Lisa Kögl, Korbinian Reichenbach-Klinke, ganz oben: Lukas Strohmayer, Jakob Kirchleitner, Kilian Zeilinger, Paul Schubert,  Fabian Mirbeth, Luzie Mühlbauer
unten Luca Birt, vorne: Felix König, Betreuer, Maria Beil, Leon Birt, Julius Gassner,
vlnr oben: Lisa Schlicksbier, Lisa Kögl, Korbinian Reichenbach-Klinke, ganz oben: Lukas Strohmayer, Jakob Kirchleitner, Kilian Zeilinger, Paul Schubert, Fabian Mirbeth, Luzie Mühlbauer

Boulder-Schulmeisterschaft 2015

Sichern lernen an der ChG-Kletteraußenwand
Sichern lernen an der ChG-Kletteraußenwand
Die Sieger der Bouldermeisterschaft 2015 am ChG Vlnre: Wrona Niklas (Moderator Schulradio), Strohmayer Lukas, Kvapil Lisa, Benberg Ioanna, Haitzer Sophia, Birt Leon, Fuschlberger Lukas, Gaßner Julius, Schubert Paul, Eicher Laura, Butsch Franziska, Zeilinger Kilian, Beil Maria (Kletterlehrerin)
Die Sieger der Bouldermeisterschaft 2015 am ChG
Vlnre: Wrona Niklas (Moderator Schulradio), Strohmayer Lukas, Kvapil Lisa, Benberg Ioanna, Haitzer Sophia, Birt Leon, Fuschlberger Lukas, Gaßner Julius, Schubert Paul, Eicher Laura, Butsch Franziska, Zeilinger Kilian, Beil Maria (Kletterlehrerin)

Schulmannschaft Klettern

Tennismannschaft 2017-2018

Die ChG-Tennismannschaft

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Bundesfinale 2018

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Landesfinale 2018

Bezirksfinale 2018

Bezirksfinale 2016

In Bearbeitung

Bundesfinale 2015

Landesfinale 2015

Bezirksfinale 2015

Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e
Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e
Die Mannschaft von links nach rechts: Simone Steinbacher 8a, Christina Wiesinger 9a, Marie Mack 7d, Leonie Reichenbach-Klinke 8a und Marlena Kretz 6e

Südbayerische Meisterschaft 21016

ChG-Basketball-Team glänzt gegen den Bayerischen Meister aus München

Zusammenarbeit mit den Basketballern des TV Traunstein trägt Früchte

Mit Siegen in Wasserburg sowie in Ingolstadt hatten die ChG-Basketballer auch 2016 wieder die Südbayerischen Meisterschaften des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ an die Traun geholt. Neben dem Bayerischen Meister aus München erwartete man den Nachwuchs aus der Basketball-Hochburg Neu-Ulm sowie den niederbayerischen Titelträger aus Landshut.
 
Gleich im Eröffnungsspiel kam es wie 2015 zum Duell mit dem Nymphenburger Gymnasium, das als Kooperationspartner des FC Bayern München und des TS Jahn München mit vier Jugend-Bundesligaspielern antrat und als bayerischer Titelträger des Vorjahres klarer Turnierfavorit war. Doch die jungen Traunsteiner Basketballer wollten es ihnen nicht so leicht wie im Vorjahr machen (31 zu 62), waren sie doch inzwischen unter ihren Trainern Valentin Rausch, Felix Gmeindl (U16) und Manfred Kösterke (U18) im Trikot des TV Traunstein immerhin in die Bezirksliga aufgestiegen und dort sogar Spitzenreiter. Und die Videoanalyse der letztjährigen Niederlage sowie mehrmaliges Sondertraining in den Ferien zeigten Wirkung: Unter der Anfeuerung zahlreicher Mitschüler und Eltern entwickelte sich von Anfang an ein hochklassiges Basketballspiel auf Augenhöhe und es gelang den Münchnern kaum, wie im Vorjahr, nach Steals zu leichten Fast-Break-Erfolgen zu kommen. Spielmacher Lukas Schwankner erwehrte sich geschickt der Pressing-Versuche seines Sonderbewachers, Niklas Joerger und Leslie van Dyck setzten ihrerseits die Führungsspieler der Münchener unter Druck, die ChG-Center Benedikt Riedel und Christoph Wurbs hielten unter den Körben körperlich dagegen und die Power-Forwards Florian Pavic und Jens Stepputat versuchten mit gekonnten Moves am Korb zu punkten. Die intensive Defense der Traunsteiner zwang die Münchener zu Distanzwürfen – eigentlich ein gutes Zeichen, hätten nicht vier Münchener in kurzer Folge nacheinander bis zur 6. Spielminute je einen Dreier versenkt und dadurch auf 20 zu 12 erhöht! In dieser kritischen Phase sorgten Jens Stepputat mit zwei sicheren Halbdistanzwürfen, Leslie v. Dyck und Lukas Schwankner mit je zwei Treffern von der Freiwurflinie und Niklas Joerger mit erfolgreichen Durchbrüchen zum Korb dafür, dass der Rückstand zur Pause im einstelligen Bereich blieb (22 zu 29). Die Turnhalle wurde zum Hexenkessel, als in der 12. Spielminute Benedikt Riedel und Florian Pavic zur Freude der Betreuer Reinhold Gruber und Valentin Rausch den Rückstand auf drei Punkte reduzierten und das Momentum auf die Traunsteiner Seite zu kippen schien. Jetzt hielten die Hauptstädter mit ihren besten Spielern Guard Alvaro Gonzales und Center Michael Obländer – beides Bundesliga-Spieler mit zweistelliger Scorer-Statistik – voll dagegen, während bei den ChG-Jungs in der entscheidenden Phase die Wurfquote sank – sicherlich auch eine Folge der kräftezehrenden Energieleistung davor. Auch half den Isarstädtern jetzt die Routine aus zahlreichen Bundesliga-Spielen, sich viele hart umkämpfte Bälle mit regelgerechtem Körpereinsatz zu sichern, während die langen Kerls aus Traunstein mit ihrer Foulbelastung zu kämpfen hatten. Die Münchner Betreuer atmeten beim Abpfiff jedenfalls tief durch, denn es hatte nicht allzu viel gefehlt zur großen Sensation für die Bezirksliga-Spitzenreiter des TV Traunstein (Endstand 38 zu 47).
 
Ihre anschließenden Spiele gegen Landshut (63 zu 28) und Neu-Ulm (61 zu 17) dominierten die Münchener souverän, während den ChG-Basketballern nach ihrem zum Greifen nahen, aber doch nicht erfüllten Traum trotz der Mitwirkung von Tobias Steiner und Jakob Günther nun die Energie zu weiteren Großtaten fehlte: Eine unnötige 33 zu 36 Niederlage gegen Landshut und ein 34 zu 44 gegen Neu-Ulm, deren 2.08m großer Bundesligacenter mit vier Dreiern (!) und drei Dunkings glänzte, platzierte die Gastgeber am Ende nur auf den undankbaren vierten Platz. Es blieb aber die Genugtuung, dem amtierenden und wohl kommenden bayerischen Meister ein großes Spiel geliefert zu haben. Auf ein Neues... 2017!

ChG-Basketballer bei der Südbayerischen Meisterschaft am Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium (von links)  vorne: Florian Pavic 19 Jakob Günther 12 Lukas Schwankner  16 Tobias Steiner  14  hinten: Jens Stepputat Christoph Wurbs Benedikt Riedel 22 Niklas Joerger 18 Leslie van Dyck 17
ChG-Basketballer bei der Südbayerischen Meisterschaft am Traunsteiner Chiemgau-Gymnasium (von links)
vorne:
Florian Pavic 19
Jakob Günther 12
Lukas Schwankner 16
Tobias Steiner 14
hinten:
Jens Stepputat
Christoph Wurbs
Benedikt Riedel 22
Niklas Joerger 18
Leslie van Dyck 17

Bezirksfinale Ingolstadt

ChG-Basketballer überraschen die Favoriten beim Bezirksfinale in Ingolstadt

Eigentlich hätten sie ja gewarnt sein müssen - die Favoriten aus Freising und Ingolstadt, die sich zusammen mit den Gymnasien aus Dießen, Erding, Geretsried und dem Chiemgau-Gymnasium Traunstein für das diesjährige Bezirksfinale II in Ingolstadt qualifiziert hatten. Denn schon letztes Jahr hatten Leslie v. Dyck, Jakob Günter, Niklas Joerger, Lukas Schwankner, Tobias Steiner, Florian Pavic und Johannes Fellner in der Wettkampfklasse III sensationell den Titel geholt, aber dass sie in der älteren Jahrgangklasse II - verstärkt durch Christoph Wurbs und Jens Stepputat - dieses Kunststück wiederholen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet.

Entsprechend selbstsicher gingen die Bezirks-Oberliga-Basketballer des Hofmiller-Gymnasiums Freising in die Eröffnungspartie gegen die ChG-Basketballer, die alle seit Jahren im TV Traunstein von ihren Trainern Valentin Rausch, Felix Gmeindl (U16) und Manfred Kösterke (U18) auf ein technisch und taktisch sehr hohes Niveau gebracht worden waren (Bezirksliga). Mit ausgezeichneter Defense bremsten die ChG-Basketballer sofort den Schwung der Domstädter,  während Niklas und Leslie immer wieder erfolgreich zum Korb zogen (12 zu 6). Nun versuchten die Freisinger mit extrem  körperbetontem Spiel ihr Glück, doch die strengen Schiedsrichter verhinderten diese Taktik mit vielen Foulpfiffen. Die 17 zu 11-Pausenführung ließ  Erinnerungen an den Vorjahreserfolg aufkommen und setzte  bei den Traunsteinern ungeahnte Kräfte frei. Florian Pavic, Christoph Wurbs und Lukas Schwankner scorten, während die Gegner ob des unerwarteten Spielverlaufs immer mehr verkrampften und alle sechs Freiwürfe in der zweiten Halbzweit neben den Ring setzten. Der Vorsprung schmolz zwar, doch am Ende hielt er: 22 zu 20 für die Außenseiter von der Traun!

Nachdem Freising das Team aus Dießen sicher mit 49 zu 29 bezwungen hatte, rechneten im zweiten Spiel nun alle mit einem ebenso deutlichen Erfolg der ChG-Basketballer. Aber 11 zu 5 führten die Sportler vom Ammersee bereits Mitte der ersten Halbzeit, bevor die Traunsteiner nach einer "Weck"-Auszeit von Betreuer Reinhold Gruber mit einem 30 zu 2-Lauf für klare Verhältnisse sorgten (davon Leslie van Dyck 17 Punkte). Tobias Steiner, Jakob Günter und Johannes Fellner brachten jetzt Entlastung für die Starting-Five des ChG und spielten den letztendlich  ungefährdeten 48 zu 26-Erfolg nach Hause.

Unbesiegt gingen die ChG’ler ins Finalspiel. In der Parallelgruppe hatte das Reuchlin-Gymnasium Ingolstadt die Gymnasien Erding (44- 32) und Geretsried (52-20) klar dominiert und dabei ihren besten Spielmacher, Jugend-Bundesligaspieler Robert Merz, noch kaum eingesetzt, so dass ihr zwei-Meter-Center als bester Scorer in den Spielberichtsbögen stand. Dieser dominierte dann auch mit den ersten fünf Punkten anfangs das Brett (5 zu 2), doch mit zunehmender Spieldauer engten Jens Stepputat und Christoph Wurbs seinen Aktionskreis immer stärker ein. Nun kam es noch darauf an, die Wirkung des Bundesligaspielers einzuschränken - Spezialauftrag für Niklas Joerger, den er  - unterstützt von Leslie v. Dyck -  in der ersten Halbzeit überragend meisterte: nur fünf Punkte erlaubte er Merz, während Niklas selbst mit elf Punkten glänzte. Es entwickelte sich ein Duell auf allerhöchsten Niveau und für das ChG-Team war es  besonders wichtig, dass Jens Stepputat mit Treffern nach Offensiv-Rebounds, Florian Pavic mit sicheren Halbdistanzwürfen und Lukas Schwankner mit Distanzwürfen Initiative ergriffen und sich gegen ihre Gegenspieler immer wieder durchsetzten. Den Schlussakkord einer glänzenden ersten Halbzeit lieferte Lukas mit einem bedrängten Buzzer-Beater im Fallen von der Dreier-Linie zur umjubelten 34 zu 29 Pausenführung! Und kaum hatten die Donaustädter in der zweiten Halbzeit wieder Hoffnung geschöpft (36-36), war es wieder Lukas, der mit zwei schnellen Dreiern die Hausherren zur Verzweiflung brachte (42-36). Diese reagierten nun mit kaum zu stoppenden Soloauftritten ihres Bundesligaspielers, der allein in den letzten sechs Minuten 13 Punkte einnetzte. Aber das war nicht genug gegen den Siegeswillen und die Ausgeglichenheit der Traunsteiner, die immer dann wieder vorlegten, wenn es besonders knapp wurde. 49 zu 49 stand es zwei Minuten vor Schluss und bezeichnenderweise waren es drei verschiedene ChG-Basketballer, die in den letzten 120 Sekunden scorten: Jens, Niklas und Leslie erhöhten auf 56 Punkte - Ingolstadt kam nur noch auf 53 Zähler.  Der Jubel darüber war bei den Traunsteinern ungewöhnlich leise - sie hatten einfach keine Kraft mehr dazu!  Punktverteilung im Endspiel: Niclas 13, Jens 12, Leslie 11, Lukas 10, Florian 9 und Christoph 1.

Am 17. Februar kommt es nun in den Turnhallen des Chiemgau-Gymnasiums zu einem besonderen Basketball-Leckerbissen. Zur Südbayerischen Meisterschaft empfängt das ChG-Team die Realschule Landshut, die Jungen aus der Basketball-Hochburg Neu-Ulm sowie den letztjährigen Bayerischen Meister, die Nymphenburger Schulen aus München mit ihren vier Jugend-Bundesliga-Spielern. Der Sieger des Turniers vertritt dann im Münchener Audi-Dom Südbayern beim Endspiel um die Bayerische Meisterschaft und um die Fahrkarte zum Bundesfinale in Berlin – wohl gegen den Bundesliga-Nachwuchs aus Bamberg.

von links: Jens Stepputat, Leslie van Dyck (17), Christoph Wurbs, Lukas Schwankner (16), Florian Pavic, Jakob Günter (12), Niklas Joerger (18), Tobias Steiner (14) und Johannes Fellner (21
von links:
Jens Stepputat, Leslie van Dyck (17), Christoph Wurbs, Lukas Schwankner (16), Florian Pavic, Jakob Günter (12), Niklas Joerger (18), Tobias Steiner (14) und Johannes Fellner (21
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Landesfinale 2016

ChG triumphiert beim Landesfinale im Eisschnelllauf in Inzell

Nach der erfolgreichen Qualifikation beim Bezirksfinale am 19. Januar waren die Schülerinnen und Schüler des Chiemgau-Gymnasiums (ChG) am Dienstag beim Landesfinale in der Inzeller Max Aicher Arena mit je einer Mannschaft der Jungen und Mädchen der Altersklasse IV am Start. Wie beim Bezirksfinale musste zuerst ein Geschicklichkeitsparcours durchlaufen werden und anschließend fand ein Short Track Lauf über 222 m statt. Von jeder Mannschaft kamen die je vier besten Zeiten pro Strecke in die Wertung.
 
Die Mädchen starteten mit Julia Bachl, Annika Letteboer, Nina Mayrhofer, Louisa Patz und Leonie Mayrhofer, die alle beim DEC Inzell im Bereich Eisschnelllauf und Short Track trainieren. Am Ende setzen sie sich mit einem Vorsprung von über 66 Sekunden vor der zweitplatzierten Mannschaft des Werdenfels-Gymnasiums aus Garmisch-Partenkirchen klar durch und demonstrierten ihr Alleinstellungsmerkmal auf Landesebene. Gesamtzeit des ChG der jeweils besten vier Läuferinnen auf beiden Strecken: 281,71 Sekunden.
 
Bei den Jungen der Altersklasse IV ging es schon spannender zu, gerade durch die Teilnahme von zahlreichen Eishockeyspielern, die ihre Wendigkeit vor allem beim Geschicklichkeitsparcours unter Beweis stellten. Für das ChG waren Stefan Rieder (DEC Inzell Eishockey), Maximilian Geppert, Gabriel Groß und Dominik Mayrhofer (alle DEC Inzell Eisschnelllauf und Short Track) am Start. Obwohl sie zunächst leicht zurücklagen, konnten die Buben durch ihre Erfahrung im Short Track den geringen Rückstand noch in einen Vorsprung von 4 Sekunden umdrehen und siegten in einer Gesamtzeit von 272,58 Sekunden vor der Zugspitz-Realschule aus Garmisch-Partenkirchen.
 
Zwischen den Wettkämpfen und der Siegerehrung hatten sich die Veranstalter noch etwas Besonderes einfallen lassen. Zuerst gab es einen Empfang für die Starter des DEC Inzell, die bei der Weltmeisterschaft in Kolomna waren. Hier vertraten Gabi Hirschbichler, Roxanne Dufter und Moritz Geisreiter die Farben des DEC. Die drei übergaben auch die Medaillen bei der anschließenden Siegerehrung. Durch einige Läufe auf der Kurzbahn gab Joel Dufter den Schülern einen kurzen Einblick im Short Track. Hubert Hirschbichler und Dennis Dressel demonstrierten ihre Form auf der 400m-Bahn.
 
Am Ende war es ein überaus erfolgreicher und verletzungsfreier Wettkampf für die Sportlerinnen und Sportler des ChG, auf deren Platzierungen und vor allem die gezeigten Leistungen Betreuerin und Sportlehrerin Maria Beil zu Recht stolz sein konnte. Die Schülerinnen und Schüler des ChG zeigten wieder einmal, dass mit großem Engagement – und auch Verzicht auf Freizeit – sowie mit der Unterstützung der Partnerschule des Wintersports (PZW) die Kombination aus Schule und Sport – im wahrsten Sinne des Wortes – zu meistern ist.

Eisschnellläuferinnen und –läufer des Chiemgau-Gymnasiums – in ihrer Altersklasse die Schnellsten in Bayern Oben vlnr: Maria Beil (Betreuerin), Dominik Mayrhofer, Louisa Patz, Maximilian Geppert, Stefan Rieder Unten vlnr:  Leonie Mayrhofer, Julia Bachl, Gabriel Groß, Nina Mayrhofer
Eisschnellläuferinnen und –läufer des Chiemgau-Gymnasiums – in ihrer Altersklasse die Schnellsten in Bayern
Oben vlnr: Maria Beil (Betreuerin), Dominik Mayrhofer, Louisa Patz, Maximilian Geppert, Stefan Rieder
Unten vlnr: Leonie Mayrhofer, Julia Bachl, Gabriel Groß, Nina Mayrhofer

Bezirksfinale 2015

Bezirksfinale im Eisschnelllauf – zwei erste Plätze für ChG-Schulmannschaften

Am vergangenen Dienstag, 19. Januar, trafen sich die Auswahlmannschaften der Schulen zum alljährlichen Bezirksfinale im Eisschnelllaufen in der Max Aicher Arena in Inzell.
Bei den Mädchen und Jungen der Altersklasse IV (Jahrgang 2003 und jünger) trat das Chiemgau-Gymnasium Traunstein (ChG) mit zwei Mädchen- und einer Jungen-Mannschaft an, die sich zum Großteil aus Nachwuchssportlern des DEC Inzell zusammensetzten.
Neben einem Geschicklichkeitsparcours war auch ein Short Track Rennen über 222 m zu bewältigen. Zuerst waren die Mädchen der Altersklasse IV an der Reihe. Hier gewann die Mannschaft des ChG mit Yuki Keller, Leonie Mayrhofer, Louisa Patz und Sophie Patz vor ihren Schulkolleginnen Julia Bachl, Annika Letteboer, Nina Mayrhofer und Indira Widnyana. Die beiden Mannschaften trennten am Ende lediglich drei Sekunden.
Bei den Jungen der Altersklasse IV siegte ebenfalls das ChG in der Besetzung Maximilian Geppert, Gabriel Groß, Dominik Mayrhofer und Stefan Rieder. Die Jungen hatten einen Vorsprung von 20 Sekunden vor den Zweitplatzierten vom Werdenfels-Gymnasium in Garmisch.
Gespannt waren die teilnehmenden Mannschaften auf die Siegerehrung. Diese wurde mit Unterstützung der ehemaligen Weltklasse-Eisschnellläuferin Jenny Wolf durchgeführt. Lehrerin Maria Beil, die die Sportlerinnen und Sportler betreut, konnte stolz auf das Podest und die gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge blicken. Mit Zuversicht geht das Team jetzt in das anstehende Landesfinale am 16. Februar, welches ebenfalls in der Max Aicher Arena in Inzell stattfinden wird.
Marcus Geppert (Abteilungsleiter des DEC Inzell) bedankte sich bei Maria Beil für die „einzigartige und vorbildliche Unterstützung“ des ChG für die Sportlerinnen und Sportler im Rahmen des Modells „Partnerschulen des Wintersports“ (PZW). „Ohne diese Förderung wären solche Leistungen nicht möglich“, so Geppert.

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